Solar-Ertragsrechner Pro

Mit präziser Speicher-Simulation & PVGIS EU-Satellitendaten

PV-Anlage (11.0 kWp gesamt)

Dachfläche 1

kWp
°
%

Batteriespeicher

kWh

Verbrauch & Preise

kWh
€/kWh
€/kWh

Standort eingeben

Powered by PVGIS (EU Joint Research Centre)

Professionelle stündliche Simulation mit realistischer Speichermodellierung

Solaranlage 2026: Der beste Zeitpunkt zum Einsteigen

Die Preise für Solaranlagen sind in den letzten Jahren so stark gefallen wie nie zuvor. Während eine typische Hausdachanlage vor wenigen Jahren noch 20.000 Euro und mehr kostete, sind vergleichbare Systeme heute für die Hälfte zu haben. Gleichzeitig steigen die Strompreise weiter an. Diese Schere macht Photovoltaik zur vielleicht besten Investition, die Hausbesitzer derzeit tätigen können.

Unser Solar-Ertragsrechner hilft Ihnen dabei, das Potenzial Ihres Dachs realistisch einzuschätzen. Mit echten PVGIS-Satellitendaten berechnen wir, wie viel Strom Ihre Anlage produzieren wird – basierend auf Ihrem genauen Standort, der Ausrichtung und Neigung Ihres Dachs sowie Ihrem individuellen Verbrauchsprofil.

Auf dieser Seite erfahren Sie alles, was Sie vor dem Kauf einer Solaranlage wissen sollten: aktuelle Preise, worauf Sie bei Angeboten achten müssen, ob sich ein Speicher lohnt, und wie Sie mit Eigenleistung tausende Euro sparen können.

Historischer Preisverfall: Solarmodule so günstig wie nie

Die Preise für Solarmodule haben sich in den letzten 15 Jahren um über 90% reduziert. Kostete ein Watt Solarleistung im Jahr 2010 noch etwa 2 Euro, liegt der Preis heute bei unter 15 Cent pro Watt für das Modul allein. Dieser dramatische Preisverfall ist das Ergebnis von Massenproduktion, technologischem Fortschritt und intensivem Wettbewerb.

Besonders in den Jahren 2023 und 2024 sind die Preise nochmals stark gefallen. Der Grund: Eine Überproduktion in China hat zu einem Angebotsüberschuss geführt. Für Käufer ist das eine hervorragende Nachricht – die Komponenten waren noch nie so erschwinglich wie heute.

Preisbeispiel 2026: Eine komplette 10 kWp Solaranlage mit hochwertigen Modulen, Wechselrichter und Montagesystem kostet bei Eigeninstallation etwa 5.000-10.000€. Von einer Fachfirma installiert liegt der Preis bei 15.000-22.000 Euro für die gleiche PV-Anlage – je nach Anbieter und Region.

Was kostet eine Solaranlage? Aktuelle Richtpreise

Die Kosten einer Solaranlage werden üblicherweise in Euro pro Kilowatt-Peak (kWp) angegeben. Der kWp-Wert beschreibt die Nennleistung der Module unter Standardtestbedingungen. Eine typische Hausanlage hat zwischen 5 und 15 kWp.

Solarfirma (Komplettpaket)

~2.000 €/kWp

Inklusive Planung, Material, Installation, Anmeldung und Gewährleistung

  • Keine Eigenleistung nötig
  • Gewährleistung & Garantie
  • Fachgerechte Montage

Selbstaufbau (DIY)

~500-1000 €/kWp

Nur Material, Installation in Eigenleistung

  • Bis zu 60% Ersparnis
  • Handwerkliches Geschick nötig
  • Elektroanschluss vom Fachmann

Tipp: Selbst aufbauen und tausende Euro sparen!

Die Montage einer Solaranlage ist weniger kompliziert als viele denken. Mit etwas handwerklichem Geschick, einem Helfer und einem Wochenende Zeit können Sie Ihre Anlage selbst aufs Dach bringen. Nur der elektrische Anschluss muss von einem Elektriker durchgeführt werden.

Lesen Sie unseren ausführlichen Erfahrungsbericht im Blog: „11 kWp Solaranlage selber bauen – 11.800€ gespart!" mit detaillierter Teileliste, Zeitplan und allen Learnings.

Goldene Regel: Immer mehrere Angebote einholen!

Die Preisunterschiede zwischen verschiedenen Solarfirmen sind enorm – oft liegen zwischen dem günstigsten und teuersten Angebot 50% oder mehr. Wir empfehlen dringend, mindestens 3-5 Angebote von verschiedenen Anbietern einzuholen und sorgfältig zu vergleichen.

Achten Sie dabei nicht nur auf den Gesamtpreis, sondern auch auf:

  • Modulqualität: Welcher Hersteller? Welche Leistungsgarantie (25-30 Jahre üblich)?
  • Wechselrichter: Markengerät oder No-Name? Garantiedauer?
  • Montagesystem: Qualität und Korrosionsschutz für 25+ Jahre auf dem Dach
  • Enthaltene Leistungen: Gerüst, Anmeldung, Elektroarbeiten, Inbetriebnahme?
  • Gewährleistung: Wie lange? Was ist abgedeckt?

Unser Richtwert: Bei einer schlüsselfertigen Installation durch eine Fachfirma sollten Sie nicht mehr als 2.000 Euro pro kWp zahlen (ohne Speicher). Bei höheren Preisen lohnt es sich, weitere Angebote einzuholen oder nachzuverhandeln. Manche Anbieter verlangen 2.500€ oder mehr pro kWp – das ist in der Regel zu teuer.

Die Komponenten einer Solaranlage

Eine netzgekoppelte Photovoltaikanlage besteht aus mehreren Komponenten, die zusammenspielen müssen:

1. Solarmodule

Die Module wandeln Sonnenlicht in Gleichstrom um. Moderne Module leisten 400-450 Watt pro Stück und haben eine Produktgarantie von 25-30 Jahren. Die Technologie ist ausgereift – die Unterschiede zwischen Herstellern sind gering. Achten Sie auf bifaziale Module, die auch reflektiertes Licht von der Rückseite nutzen können.

2. Wechselrichter

Der Wechselrichter wandelt den Gleichstrom der Module in netzkonformen Wechselstrom um. Er ist das „Gehirn" der Anlage und überwacht die Leistung. Markengeräte von Fronius, SMA, Huawei oder Kostal sind empfehlenswert. Hybrid-Wechselrichter können zusätzlich einen Batteriespeicher ansteuern.

3. Montagesystem

Schienen, Dachhaken und Klemmen halten die Module sicher auf dem Dach. Das System muss Wind- und Schneelasten standhalten und korrosionsbeständig sein. Bei Schrägdächern werden Dachhaken unter die Ziegel geschoben, bei Flachdächern kommen oft aufgeständerte Systeme zum Einsatz.

4. Verkabelung & Zubehör

Solarkabel verbinden die Module mit dem Wechselrichter. Hinzu kommen Stecker (MC4-Standard), Kabelkanäle, Überspannungsschutz und ein Zählerschrank. Der Elektriker installiert außerdem einen Zweirichtungszähler, der Einspeisung und Bezug erfasst.

Batteriespeicher: Lohnt sich das?

Ein Batteriespeicher ermöglicht es, den tagsüber erzeugten Solarstrom abends und nachts zu nutzen. Das erhöht den Eigenverbrauch deutlich – von typischerweise 30% ohne Speicher auf 60-80% mit Speicher. Doch lohnt sich die Investition?

Pro Speicher

  • • Höherer Eigenverbrauch (60-80%)
  • • Unabhängigkeit vom Stromnetz
  • • Strom auch bei Netzausfall (mit Notstromfunktion)
  • • Nutzung von dynamischen Stromtarifen
  • • Speicher werden jährlich günstiger und somit rentabel
  • • Einspeisevergütung sinkt oder soll abgeschafft werden. Somit macht der Eigenverbrauch mehr Sinn

Contra Speicher

  • • Hohe Zusatzkosten (200-1000€ pro kWh)
  • • Begrenzte Lebensdauer (10-15 Jahre)
  • • Längere Amortisationszeit
  • • Wirtschaftlich meist noch nicht rentabel
  • • Einspeisevergütung als Alternative

Unsere Einschätzung: Stand 2026 sind Speicher für die reine Wirtschaftlichkeit oft noch nicht rentabel – die Amortisation dauert länger als die Lebensdauer. Wer jedoch Wert auf Autarkie legt, ein Elektroauto hat oder dynamische Stromtarife nutzen möchte, für den kann ein Speicher dennoch sinnvoll sein. Die Speicherpreise fallen weiter, sodass sich die Rechnung in den nächsten Jahren verbessern wird.

Ausrichtung und Neigung: Was ist optimal?

Die klassische Empfehlung lautet: Südausrichtung mit 30-35° Neigung ist optimal. Das stimmt auch – für den maximalen Jahresertrag. Doch in der Praxis ist die Ausrichtung oft weniger kritisch als gedacht:

Ertragsvergleich verschiedener Ausrichtungen

Süd (180°)
100%
Südost/Südwest
~95%
Ost/West
~80-85%
Nord
~50-60%

Eine Ost-West-Ausrichtung hat sogar Vorteile: Die Stromerzeugung verteilt sich gleichmäßiger über den Tag (morgens Ost, abends West), was den Eigenverbrauch erhöhen kann. Auch flache Dächer oder leicht nach Norden geneigte Flächen können sich lohnen – die Module sind heute so günstig, dass auch suboptimale Flächen wirtschaftlich sind.

Verschattung ist dagegen ein größeres Problem: Auch teilweise Verschattung durch Bäume, Schornsteine oder Nachbargebäude kann den Ertrag erheblich reduzieren. Moderne Optimierer oder Mikrowechselrichter können die Auswirkungen minimieren.

Eigenverbrauch optimieren: So nutzen Sie mehr vom eigenen Strom

Der Eigenverbrauch ist der Schlüssel zur Wirtschaftlichkeit. Jede Kilowattstunde, die Sie selbst verbrauchen statt einzuspeisen, spart Ihnen etwa 20-25 Cent (Differenz zwischen Strompreis und Einspeisevergütung). Je höher der Eigenverbrauch, desto schneller amortisiert sich die Anlage.

Strategien für mehr Eigenverbrauch:

  • 1.Verbraucher tagsüber laufen lassen: Waschmaschine, Spülmaschine, Trockner mittags starten – manuell oder per Zeitschaltuhr
  • 2.Elektroauto laden: Das E-Auto ist der perfekte „Speicher" – 10-20 kWh Überschuss lassen sich leicht verbrauchen
  • 3.Warmwasser mit Strom: Ein Heizstab im Warmwasserspeicher nutzt Überschuss sinnvoll (Heizstab + Steuerung ~300€)
  • 4.Wärmepumpe: Kann tagsüber das Haus aufheizen und so Solarstrom speichern
  • 5.Smart Home: Intelligente Steuerungen schalten Verbraucher automatisch bei Überschuss ein

Ohne besondere Maßnahmen liegt der Eigenverbrauch bei etwa 25-35%. Mit E-Auto, Wärmepumpe oder gezieltem Lastmanagement sind 50-70% erreichbar – auch ohne Batteriespeicher.

Amortisation: Wann hat sich die Anlage bezahlt gemacht?

Die Amortisationszeit hängt von vielen Faktoren ab: Anschaffungskosten, Strompreis, Eigenverbrauchsquote und Sonneneinstrahlung. Unter aktuellen Bedingungen (2026) ergeben sich typische Werte:

6-9

Jahre Amortisation

Bei Selbstaufbau mit/ohne Batteriespeicher

9-12

Jahre Amortisation

Fachfirma, durchschnittl. Eigenverbrauch

10-16

Jahre Amortisation

Fachfirma, mit Batteriespeicher

Bei einer Modulgarantie von 25-30 Jahren und einer realistischen Lebensdauer von 30-40 Jahren bleibt nach der Amortisation noch viel Zeit, um Gewinn zu erwirtschaften. Eine Solaranlage ist damit eine der wenigen Investitionen, die sich mit hoher Wahrscheinlichkeit rechnet.

Renditebetrachtung: Eine typische Solaranlage erwirtschaftet eine Rendite von 5-10% pro Jahr – deutlich mehr als Festgeld oder Anleihen. Und diese Rendite ist weitgehend unabhängig von Börsenschwankungen. Die Anlage produziert zuverlässig Strom, solange die Sonne scheint.

Einspeisevergütung ab Februar 2026: Was bekomme ich für meinen Strom?

Überschüssiger Strom, den Sie nicht selbst verbrauchen, wird ins öffentliche Netz eingespeist. Dafür erhalten Sie die gesetzlich garantierte Einspeisevergütung nach EEG. Diese ist für 20 Jahre ab Inbetriebnahme festgeschrieben.

Aktuelle Vergütungssätze (2026)

Anlagen bis 10 kWp (Teileinspeisung)7,78 Cent/kWh
Anlagen 10-40 kWp (Teileinspeisung)6,73 Cent/kWh
Volleinspeisung bis 10kWp (ohne Eigenverbrauch)12,34 Cent/kWh
Volleinspeisung 10-40kWp (ohne Eigenverbrauch)10,35 Cent/kWh

Die Einspeisevergütung sinkt halbjährlich um etwa 1%. Wer eine Anlage plant, sollte also nicht zu lange warten. Allerdings sinken auch die Anlagenpreise, sodass sich das teilweise ausgleicht. Für die Wirtschaftlichkeit ist der Eigenverbrauch wichtiger als die Einspeisevergütung. Stand Februar 2026.

Umweltbilanz: CO₂-Ersparnis und Energierücklaufzeit

Eine Solaranlage spart über ihre Lebensdauer erhebliche Mengen CO₂ ein. Pro erzeugter Kilowattstunde werden etwa 400-500 Gramm CO₂ vermieden (im Vergleich zum deutschen Strommix). Eine 10 kWp-Anlage spart damit etwa 4-5 Tonnen CO₂ pro Jahr – das entspricht etwa 20.000 Kilometern Autofahrt.

Die Energierücklaufzeit – also die Zeit, bis die Anlage mehr Energie erzeugt hat, als für ihre Herstellung benötigt wurde – liegt bei modernen Modulen bei nur 1-2 Jahren. Danach produziert sie für weitere 25-40 Jahre sauberen Strom mit positiver Energiebilanz.

Auch das Recycling ist gelöst: Solarmodule bestehen zu über 90% aus Glas, Aluminium und Silizium – alles gut recycelbare Materialien. Hersteller sind gesetzlich zur Rücknahme verpflichtet.

Häufige Fehler beim Solarkauf vermeiden

  • 1Nur ein Angebot einholen: Die Preisunterschiede sind enorm. Holen Sie mindestens 3-5 Angebote ein und verhandeln Sie.
  • 2Zu kleiner Speicher oder zu großer Speicher: Die optimale Speichergröße hängt vom Verbrauchsprofil ab. Nutzen Sie unseren Rechner für eine realistische Einschätzung.
  • 3Dachfläche nicht voll nutzen: Module sind so günstig, dass es sich lohnt, das Dach maximal zu belegen. Auch Ost-West-Flächen rechnen sich.
  • 4Verschattung unterschätzen: Auch kleine Schatten (Antenne, Kamin) können den Ertrag stark reduzieren. Lassen Sie dies prüfen.
  • 5Auf Haustürgeschäfte eingehen: Seriöse Anbieter klingeln nicht an der Haustür. Vergleichen Sie immer selbst.

Checkliste: In 7 Schritten zur eigenen Solaranlage

  1. 1
    Eignung prüfen: Ist Ihr Dach geeignet? Ausrichtung, Neigung, Verschattung checken. Unser Rechner hilft bei der ersten Einschätzung.
  2. 2
    Verbrauch analysieren: Wie hoch ist Ihr Stromverbrauch? Wann verbrauchen Sie den meisten Strom? Das beeinflusst die optimale Anlagengröße.
  3. 3
    Angebote einholen: Mindestens 3-5 Angebote von verschiedenen Anbietern. Vergleichen Sie Komponenten, nicht nur den Preis.
  4. 4
    Finanzierung klären: Eigenkapital, Kredit (KfW-Förderung prüfen) oder Leasing? Steuerliche Aspekte beachten.
  5. 5
    Anmeldungen erledigen: Netzbetreiber, Marktstammdatenregister, ggf. Bauamt. Der Installateur übernimmt das meist.
  6. 6
    Installation: Typischerweise 1-3 Tage für die Montage. Elektroanschluss und Inbetriebnahme durch Fachbetrieb.
  7. 7
    Eigenverbrauch optimieren: Verbraucher auf sonnige Stunden verlegen, ggf. Smart Home einrichten, E-Auto laden.

Fazit: Jetzt ist der richtige Zeitpunkt

Die Kombination aus historisch niedrigen Modulpreisen und hohen Stromkosten macht Photovoltaik so attraktiv wie nie zuvor. Ob vom Fachbetrieb installiert oder in Eigenleistung aufgebaut – eine Solaranlage ist eine der besten Investitionen für Hausbesitzer.

Nutzen Sie unseren Rechner oben, um das Potenzial Ihres Dachs zu ermitteln. Mit echten PVGIS-Daten für Ihren Standort erhalten Sie eine realistische Einschätzung von Ertrag, Eigenverbrauch und Amortisation.

Und vergessen Sie nicht: Holen Sie immer mehrere Angebote ein – oder sparen Sie noch mehr, indem Sie die Anlage selbst aufbauen. In unserem Blog zeigen wir Ihnen, wie das geht.

Sie denken über ein Elektroauto nach?

Die Kombination aus Solaranlage und E-Auto ist ideal: Laden Sie Ihr Auto mit eigenem Sonnenstrom und fahren Sie nahezu kostenlos. Nutzen Sie unseren TCO-Rechner für den Kostenvergleich Benziner vs. Elektro.

Oder planen Sie den Kauf eines gebrauchten E-Autos? Unser Batterie-Check hilft bei der Bewertung des Akkuzustands.

Rechtlicher Hinweis & Haftungsausschluss

Keine Gewähr für Richtigkeit: Die Berechnungen und Informationen auf dieser Seite dienen ausschließlich zu Informations- und Unterhaltungszwecken. Die Ertragsprognosen basieren auf PVGIS-Daten der Europäischen Kommission und historischen Durchschnittswerten. Trotz sorgfältiger Datenverarbeitung übernehmen wir keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Ergebnisse.

Keine Anlageberatung: Die Ergebnisse des Solar-Rechners stellen keine Finanzberatung, Anlageberatung oder verbindliche Wirtschaftlichkeitsberechnung dar. Tatsächliche Erträge können aufgrund von Wetterbedingungen, Verschattung, Modulalterung, Anlagenauslegung und anderen Faktoren erheblich von den Prognosen abweichen.

Keine Planungsgrundlage: Die Berechnungen ersetzen keine professionelle Anlagenplanung durch einen Fachbetrieb. Für die tatsächliche Installation sind statische Prüfung, elektrische Planung und behördliche Genehmigungen erforderlich, die von qualifiziertem Fachpersonal durchgeführt werden müssen.

Haftungsausschluss: Wir haften nicht für Schäden oder Verluste, die direkt oder indirekt aus der Nutzung dieses Rechners entstehen. Dies gilt insbesondere für Investitionsentscheidungen, fehlerhafte Installationen oder Abweichungen zwischen prognostiziertem und tatsächlichem Ertrag.

Empfehlung: Lassen Sie sich vor dem Kauf einer Solaranlage von mehreren Fachbetrieben beraten und holen Sie mindestens 3 unabhängige Angebote ein. Prüfen Sie alle Angaben zu Förderungen, Einspeisevergütung und steuerlichen Aspekten mit aktuellen offiziellen Quellen.

PVGIS-Daten: © European Commission. Stand der Informationen: 2026. Alle Angaben ohne Gewähr. Förderbedingungen, Einspeisevergütungen und gesetzliche Regelungen können sich ändern.