TCO-Rechner
Vergleiche die Gesamtkosten: Benziner vs. Elektroauto
Allgemeine Parameter
Benziner
Elektroauto
Detaillierte Kostenaufstellung (5 Jahre)
Alle Angaben ohne Gewähr. Individuelle Faktoren können die tatsächlichen Kosten beeinflussen.
Was ist TCO? Warum der Kaufpreis allein trügt
Beim Autokauf konzentrieren sich die meisten Menschen instinktiv auf den Anschaffungspreis. Doch dieser Wert ist oft irreführend. Die Abkürzung TCO (Total Cost of Ownership) beschreibt die tatsächlichen Gesamtkosten eines Fahrzeugs über seine gesamte Nutzungsdauer hinweg. Dieser Ansatz stammt ursprünglich aus der Betriebswirtschaftslehre und wird dort verwendet, um Investitionsentscheidungen auf eine solide Grundlage zu stellen.
Stellen Sie sich die Kosten eines Autos wie einen Eisberg vor: Der Kaufpreis ist nur die sichtbare Spitze über dem Wasser. Die weitaus größeren Kostenfaktoren wie Wertverlust, Kraftstoff, Versicherung, Steuern und Wartung liegen verborgen unter der Oberfläche. Unser TCO-Rechner macht diese unsichtbaren Kosten für Sie transparent und ermöglicht einen fairen Vergleich zwischen Verbrenner und Elektrofahrzeug.
Die TCO-Betrachtung ist besonders wichtig beim Vergleich von Elektroautos und Verbrennern, da beide Antriebsarten völlig unterschiedliche Kostenstrukturen aufweisen. Während Elektroautos in der Anschaffung oft teurer sind, punkten sie mit niedrigeren Betriebskosten. Ohne eine TCO-Analyse ist ein fairer Vergleich schlicht nicht möglich.
Anschaffungskosten: Der erste große Posten
Die Anschaffungskosten sind der offensichtlichste Teil der Rechnung. Hier liegt der Verbrenner traditionell vorne: Vergleichbare Elektrofahrzeuge kosten in der Regel zwischen 5.000 und 15.000 Euro mehr als ihre Pendants mit Verbrennungsmotor. Dieser Preisunterschied hat sich in den letzten Jahren zwar verringert, ist aber nach wie vor spürbar.
Allerdings gibt es wichtige Faktoren, die diesen Unterschied relativieren. Staatliche Förderungen wie der Umweltbonus (sofern noch verfügbar) können den Kaufpreis eines E-Autos erheblich senken. Zudem bieten viele Hersteller attraktive Leasing-Konditionen für Elektrofahrzeuge an, die den monatlichen Kostenunterschied minimieren.
Beim Gebrauchtwagenkauf dreht sich das Bild teilweise um: Gebrauchte Elektroautos können aufgrund der schnellen technologischen Entwicklung und anfänglicher Unsicherheiten bezüglich der Batterielebensdauer günstiger sein als vergleichbare Verbrenner. Hier lohnt sich ein genauer Blick auf den Batteriezustand – nutzen Sie dafür gerne unseren Batterie-Check.
Energie- und Treibstoffkosten: Der größte Unterschied
Elektroauto
Ein durchschnittliches Elektroauto verbraucht etwa 15-20 kWh pro 100 Kilometer. Bei einem Haushaltsstrompreis von 30 Cent pro kWh ergeben sich Kosten von 4,50 bis 6,00 Euro pro 100 km. Wer zu Hause mit einer eigenen Solaranlage lädt, kann diese Kosten noch weiter senken – teilweise auf unter 2 Euro pro 100 km.
Öffentliches Laden ist teurer: An Schnellladesäulen zahlen Sie zwischen 45 und 79 Cent pro kWh, was die Kosten auf 7-15 Euro pro 100 km erhöht. Für Vielfahrer, die regelmäßig öffentlich laden müssen, kann dies den Kostenvorteil schmälern.
Verbrenner
Ein sparsamer Benziner verbraucht etwa 6-8 Liter pro 100 Kilometer, ein Diesel 5-7 Liter. Bei aktuellen Spritpreisen von etwa 1,60 Euro (Benzin) bzw. 1,50 Euro (Diesel) ergeben sich Kosten von 8,00 bis 12,80 Euro pro 100 km für Benziner und 7,50 bis 10,50 Euro für Diesel.
Die Spritpreise unterliegen starken Schwankungen und sind von geopolitischen Faktoren abhängig. In Krisenzeiten können die Preise schnell um 20-30% steigen. Diese Unsicherheit macht die langfristige Kostenplanung schwieriger als beim Elektroauto mit relativ stabilem Strompreis.
Rechenbeispiel: Bei 15.000 km Jahresfahrleistung spart ein Elektroauto etwa 600-900 Euro pro Jahr an Energiekosten gegenüber einem Benziner. Über eine Haltedauer von 5 Jahren summiert sich dies auf 3.000-4.500 Euro – ein erheblicher Betrag, der den höheren Anschaffungspreis teilweise kompensiert.
Wartung und Verschleiß: Weniger Teile, weniger Kosten
Ein moderner Verbrennungsmotor besteht aus über 1.400 beweglichen Teilen. Getriebe, Zündkerzen, Zahnriemen, Kupplung, Auspuffanlage mit Katalysator und Partikelfilter – all diese Komponenten benötigen regelmäßige Pflege und neigen zu Defekten. Die durchschnittlichen Wartungskosten für einen Verbrenner liegen bei etwa 500-800 Euro pro Jahr.
Ein Elektroauto hingegen hat nur etwa 200 bewegliche Teile. Es gibt kein Getriebe im klassischen Sinne, keine Zündkerzen, keinen Zahnriemen, keine Kupplung und keine komplexe Abgasanlage. Die Wartung beschränkt sich im Wesentlichen auf Bremsen, Reifen und Klimaanlage. Die jährlichen Wartungskosten liegen typischerweise bei 200-400 Euro.
Besonders interessant: Auch der Bremsenverschleiß ist beim Elektroauto deutlich geringer. Dank der Rekuperation – der Bremsenergierückgewinnung – werden die mechanischen Bremsen viel seltener beansprucht. Viele E-Auto-Fahrer berichten, dass ihre Bremsbeläge auch nach 100.000 Kilometern noch wie neu aussehen.
Achtung bei der Batterie: Die Antriebsbatterie ist das teuerste Einzelteil eines Elektroautos. Moderne Batterien sind jedoch auf eine Lebensdauer von 8-15 Jahren bzw. 150.000-300.000 Kilometern ausgelegt. Die meisten Hersteller geben 8 Jahre Garantie auf die Batterie. Ein Batterietausch ist in den meisten Fällen während der typischen Fahrzeuglebensdauer nicht erforderlich.
Der Wertverlust: Ihr größter Kostenpunkt
Es ist eine schmerzhafte Wahrheit: In dem Moment, in dem Sie mit einem Neuwagen vom Hof des Händlers fahren, hat er bereits tausende Euro an Wert verloren. Der Wertverlust macht bei einer Haltedauer von fünf Jahren oft 40-60% der Gesamtkosten aus – und ist damit der größte einzelne Kostenfaktor überhaupt.
In den ersten drei Jahren verliert ein Neuwagen typischerweise 40-50% seines Wertes. Danach flacht die Kurve ab. Wer ein drei Jahre altes Fahrzeug kauft, umgeht den stärksten Wertverlust und spart erheblich – unabhängig von der Antriebsart.
Elektroautos galten lange Zeit als weniger wertstabil. Die Sorge um die Batterielebensdauer und die schnelle technologische Entwicklung (größere Reichweiten bei neueren Modellen) drückten die Gebrauchtwagenpreise. Aktuelle Daten zeigen jedoch ein differenzierteres Bild: Beliebte Modelle wie das Tesla Model 3 oder der VW ID.3 halten ihren Wert mittlerweile ähnlich gut wie vergleichbare Verbrenner.
Tipp: Der Wertverlust hängt stark vom konkreten Modell ab. Premium-Marken und beliebte Modelle verlieren weniger an Wert. Nischenmodelle und Fahrzeuge von Herstellern mit ungewisser Zukunft (z.B. eingestellte Modellreihen) können dagegen dramatisch an Wert verlieren. Informieren Sie sich vor dem Kauf über die Restwertprognosen Ihres Wunschfahrzeugs.
KFZ-Steuer: Elektro klar im Vorteil
Die KFZ-Steuer für Verbrenner richtet sich nach Hubraum und CO2-Ausstoß. Je nach Fahrzeug fallen jährlich zwischen 100 und 400 Euro an. Besonders SUVs und leistungsstarke Fahrzeuge werden steuerlich belastet.
Elektrofahrzeuge sind dagegen bei Erstzulassung bis Ende 2025 für zehn Jahre komplett von der KFZ-Steuer befreit. Danach fällt eine stark reduzierte Steuer an, die sich nur nach dem Gewicht des Fahrzeugs richtet – typischerweise unter 100 Euro pro Jahr.
Bei einer Haltedauer von 5 Jahren spart ein E-Auto-Besitzer also zwischen 500 und 2.000 Euro allein an KFZ-Steuer. Dieser Vorteil wird in der öffentlichen Diskussion oft unterschätzt, summiert sich aber über die Jahre zu einem erheblichen Betrag.
Versicherung: Kaum Unterschiede
Bei der Kfz-Versicherung gibt es keinen systematischen Unterschied zwischen Elektroautos und Verbrennern. Die Prämie hängt primär von Faktoren wie Typklasse, Regionalklasse, Schadenfreiheitsrabatt und persönlichen Merkmalen ab.
Elektroautos sind oft in günstigeren Typklassen eingestuft, da sie statistisch seltener in Unfälle verwickelt sind. Andererseits können Reparaturen an der Hochvoltbatterie sehr teuer werden, was die Vollkaskoprämie erhöhen kann. Im Durchschnitt liegen die Versicherungskosten für E-Autos etwa auf dem Niveau vergleichbarer Verbrenner.
Unser Tipp: Vergleichen Sie mehrere Angebote und achten Sie bei Elektroautos auf eine ausreichende Deckung für Batterieschäden. Einige Versicherer bieten spezielle E-Auto-Tarife mit Zusatzleistungen wie Pannenhilfe bei leerem Akku.
THG-Quote: Geld verdienen mit dem E-Auto
Die Treibhausgas-Minderungsquote (THG-Quote) ist ein oft übersehener finanzieller Vorteil für E-Auto-Besitzer. Mineralölkonzerne müssen ihre CO2-Emissionen reduzieren. Da Elektroautos kein CO2 ausstoßen, können E-Auto-Besitzer ihre „eingesparten" Emissionen an diese Unternehmen verkaufen.
Der Prozess ist denkbar einfach: Sie registrieren sich bei einem THG-Quoten-Anbieter, laden Ihren Fahrzeugschein hoch und erhalten innerhalb weniger Wochen eine Gutschrift. Der Betrag variiert je nach Marktlage zwischen 50 und 400 Euro pro Jahr. In den Jahren 2022 und 2023 lagen die Prämien bei bis zu 400 Euro, sind seitdem aber gesunken.
Wichtig: Die THG-Quote kann nur für reine Elektrofahrzeuge (BEV) beantragt werden, nicht für Plug-in-Hybride. Sie können die Quote jährlich bei verschiedenen Anbietern einlösen – ein Vergleich lohnt sich, da die Auszahlungen variieren.
Rechenbeispiel: Bei einer konservativen Schätzung von 80 Euro pro Jahr und einer Haltedauer von 5 Jahren ergibt sich ein zusätzlicher Ertrag von 400 Euro. In guten Jahren kann dieser Betrag auf 1.500-2.000 Euro anwachsen. Dieses Geld reduziert effektiv die Betriebskosten Ihres Elektroautos.
Ladeinfrastruktur: Ein wichtiger Kostenfaktor
Für viele E-Auto-Interessenten ist die Frage der Ladeinfrastruktur entscheidend. Die gute Nachricht: Etwa 80% aller Ladevorgänge finden zu Hause oder am Arbeitsplatz statt. Wer eine eigene Garage oder einen Stellplatz hat, kann eine Wallbox installieren und profitiert von günstigen Haushaltsstrompreisen.
Die Kosten für eine Wallbox inklusive Installation liegen zwischen 800 und 2.500 Euro. Diese einmalige Investition amortisiert sich durch die niedrigeren Ladekosten im Vergleich zum öffentlichen Laden schnell. Zudem gibt es in vielen Bundesländern noch Förderprogramme für private Ladeinfrastruktur.
Für Mieter ohne eigenen Stellplatz ist die Situation schwieriger. Sie sind auf öffentliche Ladeinfrastruktur angewiesen, die teurer ist und nicht immer verfügbar. In diesem Fall sollten Sie die höheren Ladekosten in Ihre TCO-Rechnung einbeziehen. Positiv: Das öffentliche Ladenetz wächst rapide, und immer mehr Arbeitgeber bieten Lademöglichkeiten am Arbeitsplatz an.
Nachhaltigkeit: Ökologisch und ökonomisch sinnvoll
Oft wird diskutiert, ob ein Elektroauto wirklich ökologischer ist. Die Antwort der Wissenschaft ist eindeutig: Über den gesamten Lebenszyklus (inklusive Batterieproduktion und Stromerzeugung) hat ein Elektroauto bereits nach 30.000 bis 60.000 Kilometern einen kleineren CO2-Fußabdruck als ein vergleichbarer Verbrenner.
Je grüner der Strommix wird – und Deutschland macht hier stetige Fortschritte – desto größer wird der Umweltvorteil des Elektroautos. Wer mit eigenem Solarstrom lädt, fährt nahezu klimaneutral. Die Kombination aus Solaranlage und Elektroauto ist daher sowohl ökologisch als auch ökonomisch besonders attraktiv.
Auch die Batterieproduktion wird nachhaltiger: Neue Produktionsverfahren reduzieren den Energiebedarf, und das Recycling von Altbatterien entwickelt sich zu einer wichtigen Rohstoffquelle. Die oft zitierten Umweltprobleme der Batterieproduktion werden durch technologische Fortschritte zunehmend entschärft.
Wann lohnt sich welches Fahrzeug?
Elektroauto ist die bessere Wahl, wenn Sie:
- •Zu Hause oder am Arbeitsplatz laden können
- •Mehr als 10.000 km pro Jahr fahren
- •Das Fahrzeug mindestens 3-4 Jahre halten wollen
- •Überwiegend Kurzstrecken und Pendelstrecken fahren
- •Eine eigene Solaranlage haben oder planen
- •Wert auf geringe Wartungskosten legen
Ein Verbrenner kann sinnvoller sein, wenn Sie:
- •Keine Lademöglichkeit zu Hause haben
- •Regelmäßig sehr lange Strecken (500+ km) ohne Pause fahren
- •Das Fahrzeug nur kurz (1-2 Jahre) nutzen wollen
- •Sehr wenig fahren (unter 5.000 km/Jahr)
- •Ein sehr knappes Budget haben und günstige Gebrauchtwagen suchen
Häufige Fehler bei der TCO-Berechnung
Bei der Berechnung der Gesamtkosten schleichen sich leicht Fehler ein. Hier die häufigsten Fallstricke:
- 1Wertverlust ignorieren: Der größte Kostenfaktor wird oft vergessen. Ein Auto für 40.000 Euro, das nach 5 Jahren noch 18.000 Euro wert ist, hat 22.000 Euro an Wert verloren – mehr als alle anderen Kosten zusammen.
- 2Unrealistische Fahrleistung: Schätzen Sie Ihre tatsächliche Jahreskilometerleistung realistisch ein. Der Durchschnitt liegt bei etwa 12.000-15.000 km pro Jahr.
- 3Nur Listenpreise vergleichen: Rabatte, Förderungen und Leasing-Angebote können den effektiven Kaufpreis erheblich verändern.
- 4Ladekosten unterschätzen: Wer viel öffentlich laden muss, sollte mit höheren Stromkosten rechnen als beim Heimladen.
- 5Reparaturkosten vergessen: Besonders bei älteren Verbrennern können unerwartete Reparaturen die Rechnung verhageln.
Zukunftsausblick: Wie entwickeln sich die Kosten?
Die Kostenstruktur beider Antriebsarten wird sich in den kommenden Jahren weiter verschieben. Hier die wichtigsten Trends:
Elektroautos werden günstiger
Die Batteriekosten fallen seit Jahren um etwa 10-15% jährlich. Neue Technologien wie Natrium-Ionen-Batterien versprechen weitere Kostensenkungen. Experten erwarten, dass E-Autos bis 2026-2027 in der Anschaffung mit Verbrennern gleichziehen.
Verbrenner werden teurer
Die CO2-Bepreisung steigt, was Kraftstoff verteuert. Strengere Abgasnormen machen die Motorenentwicklung teurer. Zudem werden die Gebrauchtwagenpreise für Verbrenner langfristig unter Druck geraten, wenn die Nachfrage sinkt.
Fazit: Die individuelle Situation entscheidet
Es gibt keine pauschale Antwort auf die Frage „Verbrenner oder Elektro?". Die richtige Entscheidung hängt von Ihrer individuellen Situation ab: Fahrleistung, Lademöglichkeiten, Haltedauer und Budget spielen alle eine wichtige Rolle.
Was wir jedoch sagen können: Für die Mehrheit der Autofahrer – insbesondere für jene, die zu Hause laden können und mehr als 10.000 km pro Jahr fahren – ist das Elektroauto heute schon die wirtschaftlichere Wahl, wenn man alle Kosten berücksichtigt.
Nutzen Sie die Schieberegler in unserem TCO-Rechner oben, um Ihr individuelles Szenario zu simulieren. Passen Sie die Werte an Ihre persönliche Situation an und treffen Sie eine fundierte Entscheidung für Ihren nächsten Autokauf.
Sie planen den Kauf eines gebrauchten E-Autos?
Nutzen Sie unseren Batterie-Check, um den Zustand der Antriebsbatterie zu bewerten und eine fundierte Kaufentscheidung zu treffen.
Oder berechnen Sie mit unserem Solar-Rechner, wie viel Sie mit einer eigenen Solaranlage sparen können – perfekt in Kombination mit einem Elektroauto.
Rechtlicher Hinweis & Haftungsausschluss
Keine Gewähr für Richtigkeit: Die Berechnungen und Informationen auf dieser Seite dienen ausschließlich zu Informations- und Unterhaltungszwecken. Trotz sorgfältiger Recherche übernehmen wir keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der bereitgestellten Daten und Berechnungsergebnisse.
Keine Finanz- oder Kaufberatung: Die Ergebnisse des TCO-Rechners stellen keine Finanzberatung, Anlageberatung oder Kaufempfehlung dar. Die tatsächlichen Kosten können aufgrund individueller Faktoren (Fahrverhalten, regionale Preisunterschiede, Fahrzeugzustand, Marktentwicklung etc.) erheblich von den berechneten Werten abweichen.
Haftungsausschluss: Wir haften nicht für Schäden oder Verluste, die direkt oder indirekt aus der Nutzung dieses Rechners oder der auf dieser Seite bereitgestellten Informationen entstehen. Dies gilt insbesondere für finanzielle Entscheidungen, die auf Basis der Berechnungsergebnisse getroffen werden.
Empfehlung: Für verbindliche Kalkulationen und wichtige finanzielle Entscheidungen empfehlen wir, professionelle Beratung in Anspruch zu nehmen (z.B. unabhängige Finanzberater, KFZ-Sachverständige, Steuerberater). Holen Sie stets mehrere Angebote ein und prüfen Sie alle Angaben selbstständig.
Stand der Informationen: 2025. Alle Angaben ohne Gewähr. Preise, Förderbedingungen und gesetzliche Regelungen können sich ändern.